Ein interdisziplinär orientiertes strukturiertes Studienprogramm begleitet die Arbeit der DLGS-Doktoranden.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Erwerb und Vertiefung von Fachkenntnissen für interdisziplinäres Arbeiten
  • Vertiefung von Methodenkompetenzen
  • Erwerb von "Schlüsselqualifikationen" für die weitere berufliche Entwicklung

Elemente des strukturierten Studienprogrammes

  • Workshops (im 1. und 2. Jahr) geben methodische inputs und verbessern die generellen Forschungsfähigkeiten (z.B. Wissenschaftstheorie, diverse WS zu qualitativen und quantitativen Methoden, academic writing, Rhetorik und Präsentation)
  • Kurse (im 1. und 2. Jahr) zum Wissenstransfer und zur Anregung der disziplinübergreifenden Diskussion 
  • Sommerschulen (jährlich) zur vertiefenden Diskussion übergreifender Themen auf dem aktuellen Forschungsstand und zur Profilierung der Promotionen
  • Fachtagungen (international orientiert, passive Teilnahme im 1. und aktive Teilnahme im 3. Jahr) mit dem Ziel der internationalen Vernetzung der Doktoranden und der Graduiertenschule; Forum für die Präsentation der Forschungsergebnisse und Eintritt in die wissenschaftliche Community

Externe Experten werden in die Begutachtung der „Research papers“ der DLGS-Doktoranden v.a. im Rahmen der Sommerschulen eingebunden. Zudem erfolgt die Einbindung von Experten in die Umsetzung des Workshop- und Kursprogramms (z. B. qualitative und quantitative Methoden).

Arbeitsort

Standort der DLGS ist Dresden. Die Doktoranden arbeiten während der Zeit ihrer Promotion in den Räumlichkeiten der Universität Dresden.

Auslands- und Praxisaufenthalte der Stipendiaten zur empirischen Fundierung ihrer Dissertationen werden gefördert.